wer regelmässig tai chi übt,
wird geschmeidig wie ein kleinkind,
kräftig wie ein holzfäller und
gelassen wie ein weiser.

altes chinesisches sprichwort







     



`meine art taichi chuan zu vermitteln zielt auf mehr leichtigkeit und weniger unnötigen kraftaufwand
durch ein stetig steigendes bewegungs-bewusstsein` jonas althaus



taichi chuan

aufrecht, geerdet, anmutig, ohne unnötige anstrengung, im geiste wohlgeordnet, mit dem atem verbunden, aus der mitte bewegt
führt das üben der bewegungen zu innerer ruhe, beweglichkeit, fexibilität und stabilität.


- yin & yang (körper & geist) in ein harmonisch-dynamisches zusammenspiel bringen.
- neue wege und kraftquellen erschliessen.
- denk- & bewegungsblockaden lösen.
- vom nachdenken zum empfinden & wahrnehmen kommen.
- die lebensenergie qi und den atem befreien & pflegen.
- die kraft der mitte sowie die kunst des loslassens entwickeln.
- innere ruhe finden und aus der eigenen mitte handeln können.
- anmut und leichtigkeit, die der natur des körpers entsprechen, erlangen.
- geistige klarheit und beweglichkeit gewinnen.


die bewegungskunst taichi chuan wurde als innere kampfkunst neijiaquan, über jahrhunderte in der chen-familie
und seit dem 19. jh. vor allem in der yang-familie weiterentwickelt und durch sie bekannt gemacht.
als innere schule steht beim taichi chuan nicht die entwicklung von muskelkraft und härte im vordergrund
sondern die pflege der inneren energie neiqi und der wesentlichen kraft jing.


`das geheimnis liegt darin, loszulassen, vertrauen zu haben und die ansicht aufzugeben,
wir müssten uns anstrengen, damit etwas geschieht.` wolfe lowenthal